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Früherkennung kann Leben retten

Gehen Sie zur Darmkrebs-Vorsorge!

Professor Dr. med.<br> Markus Gatzen

Chefarzt
Professor Dr. med.
Markus Gatzen

  • Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Diabetologie (DDG)
Dr. med. Thomas Göbel

Oberarzt/Sektionsleiter Gastroenterologie
Dr. med. Thomas Göbel

  • Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie
Prof. Dr. med. Carsten J. Krones

Chefarzt
Prof. Dr. med. Carsten J. Krones

  • Facharzt für Allgemeinchirurgie, Viszeralchirurgie und Spezielle Viszeralchirurgie

Im zertifizierten Darmzentrum am Marienhospital Aachen verfolgen die Innere Medizin und Chirurgie das gemeinsame Ziel, allen Patient*innen mit Darmerkrankungen (Tumoren, Karzinome, Entzündungen) zu jedem Zeitpunkt die simultane Betreuung beider Fachdisziplinen zukommen zu lassen. Die Chefärzte beider Kliniken Prof. Dr. med. Markus Gatzen (Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie, Diabetologie) und Prof. Dr. med. Carsten J. Krones (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie) sowie Dr. med. Thomas Göbel (Oberarzt und Sektionsleiter Gastroenterologie) haben sich mit ihren Teams dem Kampf gegen den Darmkrebs verschrieben und plädieren mit Nachdruck für die Prävention und Früherkennung:„Durch die Darmspiegelung wird die Chance signifikant erhöht, dass Krebs bereits in einem Frühstadium entdeckt wird und damit steigen auch die Heilungsaussichten. Darüber hinaus kann man bei der Koloskopie bereits kleine Veränderungen im Darm (z.B. Polypen) abtragen", betont Dr. Göbel. „Wir empfehlen also jedem, die Vorsorgekoloskopie in Anspruch zu nehmen!“

Wussten Sie schon?:
Mehr als 60.000 Menschen erkranken jedes Jahr an Darmkrebs. Die rechtzeitige Früherkennung kann die Heilungschancen erheblich verbessern oder diese Erkrankung sogar verhindern. Alle Krankenkassen übernehmen die Kosten für die Untersuchung zur Früherkennung von Darmkrebs für ihre Versicherten ab 50 Jahren. Im Oktober 2002 wurde die Vorsorgekoloskopie in das gesetzliche Krebsfrüherkennungsprogramm in Deutschland aufgenommen. Damals sind nur 4 % der Menschen zur Darmspiegelung gegangen, heute sind es immerhin 30 %. Die Darmkrebsinzidenz ist seitdem rückläufig.