Wann brauchen Sie ein künstliches Hüftgelenk?

Die häufigste Ursache für einen Hüftgelenkersatz ist der Verschleiß des Hüftgelenks (Coxarthrose). Dabei nutzt sich der Knorpel an Gelenkkopf und Gelenkpfanne ab. Mangelnde Passform und eine erhöhte Reibung führen schließlich zu Schmerzen und Einbußen in der Beweglichkeit. Grund dafür sind Alter, Überlastungen, Fehlstellungen oder Entzündungen. Eine Hüft-TEP wird außerdem bei rheumatisch-entzündlichen Erkrankungen wie Arthritis oder bei Knochenbrüchen (Frakturen) implantiert. Künstliche Hüftgelenke sind die am häufigsten implantierten Endoprothesen in Deutschland. Durch die Endoprothesen können den betroffenen Patienten Schmerzfreiheit, Mobilität und eine insgesamt verbesserte Lebensqualität zurückgegeben werden. Durch unseren Einsatz von langjährig erprobten Implantaten über einen minimal-invasiven Zugang zum Hüftgelenk wird die Patientensicherheit vollumfänglich gewährleistet. Kunstgelenke ermöglichen dem Patienten wieder ein normales, schmerzfreies Leben und das Wiedererlangen der beruflichen Tätigkeit. Auch gegen eine sportliche Betätigung wie Walken, Schwimmen, Radfahren ist nichts einzuwenden.