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Neujahrsempfang: "Marienhospitäler" feierlich in den Ruhestand verabschiedet

Abschied nehmen aus „ihrem Marien“: Das ist für die Neuruheständler der Katholischen Stiftung Marienhospital Aachen nicht einfach. „Denn die Stiftung ist mehr als nur ein Arbeitgeber – hier entsteht ein Gemeinschaftsgefühl unter den Kolleginnen und Kollegen, das einzigartig ist und für viele eine zweite Familie darstellt“, weiß Rolf-Leonhard Haugrund (Geschäftsführender Vorstand der Stiftung), der selbst seit 40 Jahren im MHA „zuhause“ ist. So mischen sich beim diesjährigen Neujahrsempfang, bei dem traditionell die Neurentnerinnen und -rentner verabschiedet werden, zwischen die Freude auf den neuen Lebensabschnitt auch Wehmut und ein paar Tränchen. „Aber alles hat seine Zeit. Und jetzt ist es an uns, Ihnen unseren Dank auszusprechen und Sie mit den besten Wünschen in den wohlverdienten Ruhestand zu entlassen“, würdigt Rolf-Leonhard Haugrund die Ehrengäste.

Aus seinen Händen erhielten die 11 Neurentnerinnen und Neurentner die Ehrenurkunde als Dank für ihr jahrelanges Engagement im Dienste der Stiftung. Ausgezeichnet wurden: Ingrid Brakonier, Josef Fleu, Magdalena Kopietz, Nicole Levaux, Johanna Meulenberg, Werner Moldenhauer, Dr. Gisela Schönherr, Manfred Backes, Anita Schuchart, Marita Bülles und Klaudia Leising.

Ganz nach dem Motto „einmal Marienhospitäler, immer Marienhospitäler“ trudelten außerdem mehr als 70 ehemalige Kolleginnen und Kollegen zum Klönen, Lachen und Schunkeln ins MHA. „Durch unser jährliches Rentnertreffen bleiben wir mit unseren ehemaligen Mitarbeitenden verbunden und es ist eine schöne Gelegenheit, in gemütlicher Runde auf das letzte Jahr zurückzuschauen und einen Ausblick auf die kommenden Monate zu wagen“, erzählt Rolf-Leonhard Haugrund. In seinem Vortrag schaute er folglich auch nicht nur auf ein bewegtes Jahr 2014 zurück, sondern blickte auch in die Zukunft und gab den Gästen einen Einblick in die neuen Projekte und Investitionen der Stiftung.

Zum Abschluss des Neujahrsempfangs gab der Öcher Karnevalsprinz Axel II. mit seinem Hofstaat noch ein Stelldichein und lud die Seniorinnen und Senioren zum Schunkeln und Mitsingen ein.