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Was passiert, wenn Ihr künstliches Hüftgelenkt erneuert werden muss?

Wenn Ihre künstliche Hüfte erneuert werden muss, sprechen die Ärzte von einer Wechselendoprothetik.

Dr. med. Thomas Quandel

Chefarzt
Dr. med. Thomas Quandel

  • Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Facharzt für Chirurgie Spezielle Orthopädische Chirurgie, Spezielle Unfallchirurgie
  • Telefon: 0241/6006-1401
  • Fax: 0241/6006-1409

Die Gründe für einen Prothesenwechsel sind vielfältig

  • Lockerung des Implantates
  • wiederholende Luxationen (Auskugeln)
  • Abrieb der Verschleißteile
  • Infektion
  • Fortschreiten der Arthrose bei Teilprothesen
  • prothesennahe Knochenbrüche
  • Schmerz
  • Allergie

Keine eingebaute Prothese hält ewig, vielmehr ist die Standzeit der Prothesen begrenzt. Meist liegt sie zwischen 10 bis 15 Jahren. Im Laufe dieser Zeit kommt es infolge von Abriebpartikeln zu einer Entzündungsreaktion, die dazu führt, dass Knochen abgebaut wird, und die Prothese somit aus dem Knochenbett auslockert. Durch diesen Prozess wird der Knochen geschwächt, so dass es bei nachgewiesener Lockerung zu einer zeitnahen Behandlung kommen sollte.

Prinzipiell können die Prothesenteile isoliert voneinander locker werden (Pfanne oder Schaft), es können aber auch beide Teile (Pfanne und Schaft) von der Lockerung betroffen sein. Wir informieren Sie umfassend über die Möglichkeiten der Wechselendoprothetik und bieten Ihnen die für Sie maßgeschneiderte Therapie an.

In unseren Kurzfilmen erklären wir Ihnen das Konzept der „Schnellen GE(H)nEsuNg“ im EndoProthesenZentrum der Maximalversorgung

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