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Rad am Ring

27.-29.07.2018

(v.l.n.r): Thomas Gilleßen, Markus Apfelbaum, PD Dr. Gottfried J. Mommertz, Denis Kampf, Professor Dr. med. Stefan Kowalewski, Benjamin Michael Koch, Johannes Stamm und Michael Simon.
Zwei Teams kämpfen sich fürs Marienhospital Aachen um die Nordschleife

Langstreckenrennen gehören zur Tradition des Nürburgrings. Seit 2003 ist der Nürburgring um eine Attraktion reicher: das 24h-Rennen für Radfahrer. Einmal rund um die Uhr stellen sich die Akteure der Herausforderung in der „Grünen Hölle" bei Rad am Ring (27.-29. Juli 2018). Dieses Jahr war erstmals auch ein Vierer-Team des Marienhospitals Aachen am Start – im Schlepptau hatten sie das  befreundete Team „Friends of Marienhospital“: Markus Apfelbaum (Leiter der Physiotherapie am Marienhospital), PD Dr. Gottfried J. Mommertz (Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie), Denis Kampf (Krankenpflegeschüler) und Benjamin Michael Koch (Vorstand der Stiftung) bildeten das MHA-Team. „Für uns war Rad am Ring ein Teambuilding der ganz besonderen Art. Mit einem Arzt, Sporttherapeuten, Krankenpfleger und Verwaltungsmitarbeiter haben wir quasi sportlich die Interdisziplinarität in der Stiftung verkörpert und deutlich gemacht, dass man nur gemeinsam erfolgreich sein kann“, erzählt Vorstand Benjamin Michael Koch. „Schon beim gemeinsamen Training im Vorfeld haben wir unseren Teamgeist geschult und sind mit viel Power und Spaß an die Sache herangegangen – auch wenn am Ende viel Schweiß floss und die Beine schmerzten, hat es sich mehr als gelohnt“, freut sich Markus Apfelbaum.

Jeweils 24 Runden hatten die beiden Teams zu meistern: „Jedes Team hatte nachher 600 Kilometer auf dem Tacho, hat 11.000 Höhenmeter absolviert und zum Teil bis zu 100 km/h in der sogenannten Fuchsröhre erreicht“, berichtet Markus Apfelbaum begeistert. „Am Ende war uns das Team von Friends of Marienhospital um 90 Sekunden überlegen“, schmunzelt der Leiter der Physiotherapie. „Aber mit Platz 231 und 234 von 3000 Startern sind unsere beiden Mannschaften mehr als zufrieden. In der entsprechenden Viererwertung belegten wir in der Altersklasse sogar den 76. Platz, darauf können wir wirklich stolz sein!“