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Neues Risikomanagement-Team

08.12.2017

Potentielle Risiken für Patienten, Kunden, Bewohner und Gäste zu ermitteln, das ist die Aufgabe des neuen Risikomanagement-Teams der Stiftung. Im Juli 2017 formierte sich die interdisziplinäre und stiftungsübergreifende Gruppe, in der zwei Pflegekräfte und drei Ärzte aus verschiedenen Fachabteilungen des Marienhospitals Aachen vertreten sind sowie jeweils ein Mitarbeitender aus der Rehaklinik „An der Rosenquelle“ und dem Seniorenbereich. Monatlich trifft sich das Team unter der Leitung von Danuta Rütz (Qualitätsmanagement) zu Projektsitzungen. „Wir versprechen uns von dem übergreifenden Ansatz Synergieeffekte für die tägliche Arbeit“, erklärt Danuta Rütz. „Zu den Aufgaben des Teams gehören zum Beispiel die Besprechung der eingegangenen CIRS-Meldungen. Hierbei handelt es sich um anonyme Beinahe-Fehler-Meldungen. Diese bewerten wir hinsichtlich ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit und der potentiellen Auswirkungen für die uns anvertrauten Menschen“, so die Qualitätsmanagementbeauftragte der Stiftung. „Bei Bedarf leiten wir natürlich auch Maßnahmen zur Vermeidung eines bestehenden Risikos ein. Unser Ziel ist es, durch frühzeitige Betrachtung und die Entwicklung von Maßnahmen zur Gegensteuerung, ein Höchstmaß an Sicherheit für die uns anvertrauten Menschen zu erreichen.“

Die Mitglieder des Risikomanagement-Teams sind: Danuta Rütz (Leitung QM, 2.v.r.), Oliver Henßen (Therapieleitung Rosenquelle, 3.v.r.), Ute Barth (stv. Pflegedienstleitung SHP, 2.v.l.), Niklas Haberstroh (Oberarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin, rechts), Dan Cezar Mihailescu (Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, 2.v.r.), Dr. med. Marc Tarek Dimassi (Oberarzt der Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie, Diabetologie, links), Serife Kara (Funktionsdienst Anästhesie, links) und Gabriele Knief (externe Beraterin, rechts).

Nicht auf dem Bild zu sehen, aber mit dabei sind: Stephanie Müller (QM) und Sabine Nicolae (Pflegedienst M4/M5).