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Berufsstraße im Einhard Gymnasium

27.03.2017

Wieso ist Arzt ein Traumberuf? Ist das Medizinstudium sehr anstrengend? Was kann man dagegen machen, wenn man sich vor Blut ekelt? Diese und viele weitere Fragen stellten die Schülerinnen und Schüler der 11. und 12. Jahrgangsstufe den Ärzten Björn Ole Stüben, Rebekka Wübker (beide Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie) und Jörg Lukjanow (Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie) beim Berufsfindungstag im Einhard Gymnasium. Die angehenden Chirurgen und Anästhesisten beantworteten die zahlreichen Fragen zum Thema „Traumjob Arzt?“: Was erwartet die Studierenden an der Uni? Was kann man tun, um auch ohne 1,0 Abi einen Studienplatz zu ergattern? Welche Facharztausbildung ist die richtige? Wie sieht der Berufsalltag im Krankenhaus aus?

Die Schülerinnen und Schüler hörten den Medizinern aufmerksam zu und hatten im Anschluss auch die Gelegenheit, sich in anderen Workshops zu den Themen Psychologie, Mathematik, Informatik oder Handwerk zu informieren. So konnten die jungen Erwachsenen zahlreiche Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten ganz authentisch kennenzulernen.

In der sogenannten Berufsstraße präsentierte sich die Katholische Stiftung Marienhospital Aachen zusammen mit rund 20 anderen Unternehmen aus der Region mit einem Stand. „Für uns ist die Teilnahme an der Berufsstraße im Einhard Gymnasium jedes Jahr ein voller Erfolg. Es ist schön, wenn wir einige Schülerinnen und Schüler für das Medizinstudium und den Arztberuf begeistern können“, unterstreicht der Initiator Chefarzt PD Dr. med. Carsten J. Krones (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Marienhospital Aachen).